Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen.
Ideal für Alleinreisende und Paare
Unser Komfort-Zimmer “Mertsee” ist kompakt, funktional und auf das Wesentliche konzentriert – perfekt für Gäste, die bequem übernachten möchten, ohne auf praktische Extras zu verzichten.
Die Zimmer befinden sich im 1. oder 2. Obergeschoss und sind ausschließlich über das Treppenhaus (kein Aufzug) erreichbar.
Im 2. Stock steht zusätzlich ein Automat mit Snacks, Getränken und Hygieneartikeln zur Verfügung.
Check-in, Check-out und Zimmerzugang erfolgen vollständig kontaktlos.
Dieses Zimmer ist benannt nach der Mertsee, einem Bachlauf, der sich durch Eggenfelden schlängelt und stellenweise aufgestaut ist – wodurch er vielerorts wie ein kleiner See wirkt. Die Mertsee entspringt in Engersdorf bei Gangkofen, fliesst über Taufkirchen und Kirchberg, durchzieht das Stadtgebiet und mündet in Eggenfelden schließlich in die Rott.
Bereits in einer lateinischen Urkunde aus dem Jahr 863/885 wird das Gewässer erstmals erwähnt. Der Name geht auf den althochdeutschen Personennamen Murzil in Verbindung mit -aha („Gewässer“) zurück – ein Hinweis auf die lange Geschichte und Verwurzelung dieses Bachlaufs in der Region.
Heute ist die Mertsee ein ruhiger Begleiter des Alltags: gesäumt von Wegen und Grünflächen, bekannt bei Spaziergängern, Anwohnern und Anglern. In den aufgestauten Bereichen finden sich Fischarten wie Barsch, Karpfen, Hecht, Zander oder Aal – ein weiteres Zeichen für das naturnahe Gleichgewicht dieses Gewässers.
Der Zimmername steht damit für eine Seite Eggenfeldens, die viele Gäste erst vor Ort entdecken: still, bodenständig und entspannend.
Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen.
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Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen.
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